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kaum zu glauben, was einem alles so wiederfahren kann, wenn der wind sich einmal gedreht hat. so war es doch ein schönes winterliches radeln auf arbeit heut' morgen.

nachmittags hieß es aber buchstäblich: wie gewonnen, so zerronnen. der gegenwind blieb erhalten ;) !
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dieses wochenende stand Manchester auf dem programm der gcuk (german connection united kingdom). ich glaube mittlerweile kann man schon fast das ganze alphabet mit je einer stadt bestücken, also sollte Stadt, Land, Fluß kein problem mehr sein ;)
dank der automobilen untersätze führte uns die hinfahrt durch den Peak-district. England hat tatsächliche auch ein paar berge, auch wenn dafür nicht unbedingt photographische beweise existieren, so war die landschaft sehr sehenswert.

Manchester ist Martin´s, unser eingebohrener führer, geburtstadt.
erste station war der aus Deutschland importierte weihnachtsmarkt am rathaus.

dann ging's zum ursprung unseres derzeitigen arbeitgebers. im Midland Hotel trafen sich einst Mr. Rolls und Sir Royce, um eine der erfolgreichsten englischen unternehmen zu gründen.
und manchmal sieht man halt nur schwarz-weiß 
... die höhenangst überwunden und ab in die schlange für das riesenrad

naja und wo endet man als maschbauer mit einbruch der nacht ?? genau ... im Technikmuseum mit all den dampfmaschinen, generatoren und der kinderspielecke ;) !

in der nacht sind alle katzen grau, doch Machester stand auf eine gewisse art und weise in flammen

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um W.Churchill's "No Sports!" ein wenig zu relativieren, sollte sport vor allem spaß machen,dessen verletzungsrisiko gering sein und der frischluftanteil hoch. wenn man dann dieses vergnügen auch noch mit anderen teil kann ... was spricht also gegen eine golf-nachmittag im Markeaton-Park mit Bruno, Daniel, Tobias, Vincent und meiner wenigkeit ??!!
ja richtig gehört: diesmal muss das runde ins runde !

da Daniel das anfängerglück noch holder als mir bestell war, hat er gleich bei seinem ersten schlag ein "hole in one" geschaft - in einen hohlen baumstamm !!
tja ... wie bekommt den da bloß wieder raus ?!

man mag annehmen, dass das erste loch immer das schwerste sei, doch dem ist ganz gewiss nicht so. trotz hilfreicher ratschläge durch unseren französischen experten Bruno, hab' ich´s prompt bei einem der nächsten abschläge direkt in den bunker geschaft.

und da mag noch jemand behaupten, dass sich keiner für die kleinen dinge des lebens begeitstern kann ;) !

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... nachdem ich gestern zu hören bekam, dass in Dresden schon die ersten Schneeflöckchen vom Himmel kamen, hab ich mich heute nicht wirklich gewundert als mir die Morgennachrichten im Radio bestätigten, was mir mein großer Zeh fern jeder schüztenden Bettdecke längst, beängstigt mitgeteilt hatte. Es war kalt. Ein Grad unter Null !
Alles hat sein für und wider. Vielleicht auch gerade deshalb beschenkte mich Mutter Natur mit diesem schönen Morgenhimmel !

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die arbeitswoche vorbei und die pferdchen gesattelt ... zumindest, die sich unter der motorhauber versammelt haben, um eine paar kollegen auf dem eiland umherzufahren.
erste station dieses wochenendes war mal wieder ein brücke ... die Hull-Bridge - wohlbemerkt die größte ihrer art bis die Dänen und Schweden das toppten.

einmal drübergeschaffte war es dann auch nicht mehr weit bis zu unserer ersten station : Scarborogh.

es ist ein nettes kleines Nordsee-küstenstädtchen mit einer bestens erschlossenen esel-infrastruktur ;) !! keiner muss hier die strandpromenade selbstständig entlang flanieren - das kann man hier elegant auf dem rücken eines eles. wir haben lediglich den mittaglichen ausblick genossen, denn wir wollten doch noch nach Whitby.
Whitby soll jene stadt sein, in welcher Graf Dracula die insel betrat. ob er es durch diese walknochentor tat - keine ahnung.
 
dafür stiefelten allerhand ebenso dunkel gestalten durch das kleine städchen - gothik festival. da dieser anblick nur mit einem gut gefüllten magen zu ertragen ware, und die meeres nähe zu einer portion Fish'n'Chips einlud, haben wir wir erst einmal zu mittag gespeißt.
... der rest der reisgesellschaft befand sich irgendwo anders. hatten sich die goth's etwas schon das erste opfer gesucht ;) ?!
frisch gestärkt und machten wir uns an die erkundung der stadt.

 ... ich will nicht wissen, was am abend hier auf den höhen über stadt statt- finden würde. noch war es hier leer.
gen abend machten wir noch einen abschließenen strandspaziergang.

... to be continued !
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Musik - 06:24, 17.10.2006 |
ach wie schön es ist zu spüren, wie sich langsam der herzschlag an den bebenden bass einer gruppe musikanten wie denen der "The Automatic" anpasst. vielen dank Daniel für das besorgen der karten !!

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Bristol - 08:30, 1.10.2006 |
Eine der angenehmsten Arten zu Reisen ist
die mit Hilfe eines Reiseleiters: Abraham in unserem Fall. Abraham, vor
2 Jahren noch Student in Bristol, arbeitet jetzt als Ingenieur bei
Rolls-Royce und wohnte zugälligerweise bis vor kurzem gleich um die
Ecke. Übrigens: hier (Google-Earth-Link) wohne ich.
Alle
bekanntschaftlichen Beziehungen der Reisegesellschaft zu erläutern,
würde den Umfang Genisis' übersteigen ... und weil manches Bild am
Hafen mehr als tausend Worte sagt ...
 (v.l.: Martin, Ed, Tobias, Daniel, Abraham, Adam & Karsten)
Direkt am Hafen waren auch das Technik Museum und die im Trockendock liegende "Great Britain"

Zu dumm, dass ich nur dieses Bild von ihr hab. Sie war das erste Schiff in Stahlbauweise und Dampfmaschine-Schraube-Antrieb !
Nach dem Mittag an der erstbesten Pommesbude ging´s dann per pedes durch die Stadt.
 Lümmelnde
Jugend ;) !

Trotz der Nähe zum Meer haben Bristol´s Straßen mächtig Gefälle bzw., zum leider verschlossenem Aussichtsturm, Steigung.
Nach dem netten Tag ... durfte die Nacht nicht weniger ausgekostet werden. Die Briten sind ein wahres Party-Völkchen !
Am
nächsten Morgen sind wir noch zur 1836 erbauten Hängebrücke. Ja, als
Maschinenbauer kann man sich auch an Statik ergötzen ;) !


PS: Der nächste Trip für November ist schon gebucht ! Ick laoss misch überrasche !
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... dann von unten, der Seite und auch von oben beim Abtauchen.
Dass es in England pausenlos regne, halte ich bisher für ein
Ammenmärchen, denn bis auf zwei Regengüsse, war der September eher ein
'Goldener Oktober'.
Auch wenn der ph-Wert und Chlorgehalt höher als der des Englischen
Regens ist, hab ich mich heute wie vorherige Woche in die Schwimmhalle
begeben.
Wenn es schon nicht mit der dritten Fremdsprach in Japan geklappt hat,
so schaff ich es hier vielleicht mit einer dritten Schwimmart. Tipps
und Tricks für´s Kraulen können gerne unter 'Kommentare' hinterlassen
werden ;) !
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hello old sports ;) !!!
heute war
einmal wieder einer jener bekannten tagen, an denen scheinbar alles
perfekt war ... ausschlafen, shoppen (zwecks hunger ;) ), prima wetter,
freikarten für das heutig fußballspiel haben ... und
natürlichauch hinfahren !
mit den söhnen eines unserer kollegen sind wir zum spiel gegangen, ...

... um uns dann mit offiziell 26498 anderen ein tolles 1:2 von Derby County gegen Sunderland anzuschauen.

Die Atmosphäre da ist einfach gigantisch gewesen.
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